Mit platten Reifen stand es jahrelang in verschiedenen Kellern. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal damit gefahren bin. Allerdings habe ich in jungen Jahren einige tausend Kilometer darauf abgespult. Nicht weil es das einzige damals war, oder weil es das Rad war, das ich von meinem Vater geerbt habe. Wahrscheinlich hat es genau aus diesem Grund all die Jahre in den Kellern überlebt. Zumindest waren die Keller trocken und der Stahlrahmen hat nicht zu sehr gelitten.
Endlich fühlt sich das iPad wieder an wie ein iPad und nicht wie ein Stuhl im Wartezimmer. Zusammen mit den neuen Wischgesten aus iOS7 (z.B. vier Finger nach oben für den schnellen App-Wechsel) und der gegenüber meinem alten iPad 2 wesentlich verbesserten Prozessorleistung fließt der Workflow am iPad nun wieder. Erstaunlich ist auch, dass ich mich sehr schnell an die Retina Auflösung gewöhnt habe.